Smartphones und Computer nach dem Moore’schen Gesetz

Immer mehr aktive Leistung müssen die Smartphones,  neuen Tablet-PCs, guten Spielekonsolen und weitere elektronische Geräte auf engstem Raum mit Leistung unterbringen. Denn noch immer gilt die erfundene Faustregel des sogenannten Moore’schen Gesetzes, nach der sich die Komplexität integrierter elektrischen Schaltkreise regelmäßig alle zwölf bis 24 Monate verdoppelt sollten. Dass neue Smartphones heute eine Rechnerkapazität besitzen, die noch vor einigen Jahren kaum ein hochleistungs Computer erreicht hat, liegt unter anderem auch an den immer kleineren Schaltkreisen aus dem nützlichen Kupfer.
Heute lassen sich beispielsweise elektrische Leitungen aus Kupfer und Kupferlegierungen auf den Computer Platinen aufbringen, die 4.000 Mal dünner sind als ein normales menschliches Haar sind. Ermöglicht wurde dies durch die Erfindung der  sogenannten Kupfersäulentechnologie. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.copperalliance.de. Damit konnten die Grenzen des verkleinerten Machbaren, die durch frühere ältere Techniken wie das Mikrolöten oder traditionelle Drahtanschlussverbindungen bereits erreicht waren, weiter in Richtung noch weiteref Miniaturisierung verschoben werden.

Im Vergleich zum herkömmlichen Mikrolöten können jetzt deutlich weit kleinere Entfernungen zwischen den Eingängen und Ausgängen erreicht werden. Gleichzeitig verbessert sich die mögliche Qualität und der Zuverlässigkeit der verkleinerten Verbindungen. Damit leisten die neuen erfunden Kupfertechnologien einen weiteren wichtigen Beitrag, um die elektronischen Tools preiswerter, verlässlicher und leistungsstärker zu machen.

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